Wir kommen alle!
Gegen Buerotuerme im Gleisdreieck Park!
Support the fight for the park with NO skyscrapers in planning!
https://gleisdreieck-retten.de/
Gefahr für den Park – CDU und SPD wollen den Weg frei machen für Hochhäuser
CDU/SPD-Regierungsfraktionen scheinen bereit, den Weg freizumachen für die Hochhäuser der Urbanen Mitte am Gleisdreieck. Das Argument „Wohnen“ sieht bei genauerem Hinsehen aus wie eine Mogelpackung: das Argument „Wohnen“ ist laut Bebauungsplan für das geplante südliche Baufeld ausdrücklich ausgeschlossen!
Hochpreisige „Beherbergung“ wie Hotels und möbliertes Wohnen auf Zeit widersprechen dem zukünftigen Bau von „Sozialwohnungen“ auf dem nördlichen Baufeld. Eine komplizierte Baukonstruktion der Hochhäuser auf der S-Bahnlinie S21 – neu! – müsste das Land Berlin sehr hoch subventionieren. Dabei liessen sich mit dem gleichen Geld wesentlich mehr Sozialwohnungen konzipieren.
Am Gleisdreieck jedoch würde das Land Berlin mit der Finanzierung der Hochhäuser mit zur Zerstörung des Parks beitragen. Deshalb lautet die aktuelle Forderung nun unsere Unterstützung:
Wir alle sollten erneut Abgeordnete von CDU und SPD anschreiben– wie schon im Sommer 2025. Dass der Park durch die Hochhäuser in Gefahr ist, haben diese offensichtlich völlig aus dem Blick verloren.
Nach dem heutigen lebhaften Aktionstag, Sonntag, 15.02.2026 an Holzterrassen im Westpark, sind wir gewappnet mit allen Updates der verschiedenen Stakeholder, d.h.wir kommen zahlreich:
Montag, 16.02.2026, Ort: Ausschuss für Stadtentwicklung, 9:30 bis 12:00 Uhr. Dort steht der Bebauungsplan Urbane Mitte Süd auf der Tagesordnung. Personalausweis nicht vergessen für die Eingangskontrolle des Abgeordnetenhauses.
Zur Erinnerung in 2025:
https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article410294311/gleisdreieckpark-in-kreuzberg-blogger-siegt-gegen-millionen-unternehmen.htm



… of course: Berlin Kreuzberg never asked for additional police presence at Kott-busser Tor, a square that rarely sleeps and that often prevails, despite social inequity and drunken Newberliners, here or there. Languages are as multiple as diverse needs and interests may appear throughout age, sex, identity and income. The latter is scarce for some, and futile for others. Police cannot help here, it is family – foreigners – friends who do, at least sometimes.


