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08. Maerz 2026:Weltfrauentag in 10999 Berlin

Weltfrauentag 2026 – Frauen stellen Fragen an die Welt

  1. März 2026 | 14–16 Uhr

Salon, Beginenhof Kreuzberg

Ein dialogisches Spaziergangsformat zum Weltfrauentag.

Frauen reichen vorab eine persönliche Frage an die Welt ein – anonym oder mit Namen. Die Frage kann über das Online-Formular oder direkt über den QR-Code im Flyer eingereicht werden.

Am 8. März werden die Fragen ausgelost. Je zwei Frauen gehen mit einer Frage gemeinsam spazieren und bewegen sie im Gespräch.

Es geht nicht darum, Antworten zu finden, sondern Gedanken zu teilen und Fragen wirken zu lassen.

Zum Abschluss verdichten die Gesprächspartnerinnen ihr Gespräch in einem gemeinsamen Satz.

Eine Frage kann auch unabhängig von der Teilnahme am 8.März eingereicht werden.

Hier die Frage einreichen 🙂
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScCQK78aclYh1VKLbg4RdndcG17hhSdqo3VqJlmFHrBUUt0Cg/viewform?pli=1

 

siehe auch:

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More Information

Gleisdreieck Turmbau ins Nichts: die Februar – Etappe bleibt spannend!

… ungeachtet einer Entscheidung des Berliner Bau-Senators mit Abgeordneten!

Wir kommen weiterhin, um gegen Buerotuerme im Gleisdreieck Park zu demonstrieren! Support the fight for the park with NO skyscrapers in planning!

https://gleisdreieck-retten.de/

Gefahr für den Park – CDU und SPD machen den Weg frei für obsoletes Bauen

CDU/SPD-Regierungsfraktionen haben zunaechst den Weg freigemacht für den Bau von Hochhäusern an der Urbanen Mitte am Gleisdreieck. Das Argument „Wohnen“ sieht jedoch aus wie eine Mogelpackung: laut Bebauungsplan ist dies für das geplante südliche Baufeld ausdrücklich ausgeschlossen – hochpreisige „Beherbergung“ wie Hotels und möbliertes Wohnen auf Zeit widersprechen dem zukünftigen Bau von „Sozialwohnungen“ auf dem nördlichen Baufeld. Kompliziertes Bauen an der S-Bahnlinie S21 wird das Land Berlin nun sehr hoch subventionieren muessen. Dabei liessen sich mit dem gleichen Geld wesentlich mehr Sozialwohnungen konzipieren. Und noch schlimmer: am Gleisdreieck würde das Land Berlin mit der Finanzierung der Hochhäuser zur Zerstörung des Parks beitragen.

Nach lebhaftem Aktionstag am 15.02.2026, und ungeachtet des unschoenen Ausgangs der Senatsentscheidung dank SPD, CDU und AfD am 16.02.2026, liegen dem Ausschuss für Stadtentwicklung neben den rund 37 000 Unterschriften der Zivilgesellschaft zahlreiche Belege und Dokumente vor, das Rad erneut zu wenden!

Kulturgeschichte der Moderne in Berlin-Wilmersdorf – von der Carstenn-Figur bis in die Gegenwart

Workshop Wilmersdorfer Kulturgeschichte, Berlin-Wilmersdorf, 24./25. April 2025

link: https://www.zfl-berlin.org/veranstaltungen-detail/items/von-der-carstenn-figur-bis-in-die-gegenwart-kulturgeschichte-der-moderne-in-berlin-wilmersdorf.html

Ort: Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung, Eberhard-Lämmert-Saal,
Eingang Meierottostr. 8, 10719 Berlin
Organisiert von Eva Geulen, Dirk Naguschewski, Detlev Schöttker, Kontakt: Dirk Naguschewski

2023 ist das Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) in das nach Plänen des Architekten Eike Becker gebaute Bürohaus ACHTUNDEINS in Berlin-Wilmersdorf gezogen. Das Quartier um das Gebäude ist von großer kultur-historischer Bedeutung. Seit Ende des 19. Jahrhunderts haben hier zahlreiche Kulturschaffende gelebt, u.a. namhafte Autor*innen, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen. Um 1870 hatte der Kaufmann und Stadtentwickler Johann Anton Wilhelm Carstenn eine netzartige Figur entworfen, die vier symmetrisch um eine Mittelachse (die heutige Bundesallee) gelegene Plätze verbindet (Prager, Nikolsburger, Nürnberger und Fasanenplatz). Die Figur hat sich zwar erhalten, aber über und unter der Erde hat sich die Stadt laufend verändert.

Der Architekturkritiker Michael Mönninger hat die Geschichte der Nachbarschaft aus städtebaugeschichtlicher Perspektive auf dem ZfL Blog rekapituliert. Detlev Schöttker hat in einem Beitrag für die FAZ erstmals skizziert, in welcher Weise Architektur (Johann Heinrich Strack, Fritz Bornemann, Gottfried Böhm), Literatur (Gerhard Hauptmann, Heinrich Mann, Mascha Kaléko) und Kunst (Galerie Bremer, Georg Baselitz) ausgehend von diesem vergleichsweise kleinen Areal kulturgeschichtliche Bedeutung entfaltet haben. Unter der Leitfrage nach dem Wechselverhältnis, in dem urbane Bauten und Räume, Nachbarschaften und Netzwerke mit der Produktion von Kunst und Kultur stehen, möchte der Workshop diese Ansätze erweitern und vertiefen. Die Keynote wird Eike Becker, Architekt von ACHTUNDEINS, halten.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht nötig.

berlinsights.de ist mit einem Beitrag zur Bambergerstr.59 dabei.

Berlin Goddess among Stoney Spirits and Marble Colours: a sustaining Celebrity

08 March Invite to `Verweilen`: Slow Art Workshop with a Berlin Goddess

https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/goettinnen-und-gattinnen/

source: https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenstatue_mit_Granatapfel#/media/Datei:Berlin_Goddess-Altes_Museum.jpg

The `Berlin Goddess` is just one of the pale and yet colourfully pigmented Godly statues you may visit at the current exhibition on `Goddesses and Wifes`. Almost 2 meter high, this female statue was discovered in the Greek city of Olympus in 1923 by a group of international archeologists. Her origin dates back to around 540 B.C. presumably holding a poppy fruit capsus in one hand … if it is a `she`: `… her hair is braided in the form of scalloped waves, and tied behind the ears as a double-fillet below the neck`… (source: https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_Goddess).

Having been rescued at the end of World War II in 1945, the Berlin Goddess became the property of Soviet authorities, ending up at Pergamon Museum, among others. In GDR times, she must have traveled a lot over the centuries, enduring further transports for exhibits in Moscow and St.Petersburg, among others.

Celebrating International Women`s Day on March 08, 2025, in Berlin, invited us Berliners to linger around for in-depth observation, spending time to get to know the Berlin Goddess, and only her. Thank You, dear slow art experts at this workshop at Altes Museum Berlin! It was courageously and softly inspiring, we will come back more often, again and again!

Berlin Election Results, April 2023

Berlin elections were much harder than going by bike through town: it tells us that weather is less important than just a real `Swapfliets` bicycle as a Service that truly deserves its name: You just go to any of their shops downtown Berlin, organise your particular demand and obtain the best offer of a riding vehicle – its translation from Dutch into German simply says: urban infrastructure by bike is FUN and ensures our future!

Kottbusser Tor Berlin 2023

… of course: Berlin Kreuzberg never asked for additional police presence at Kott-busser Tor, a square that rarely sleeps and that often prevails, despite social inequity and drunken Newberliners, here or there. Languages are as multiple as diverse needs and interests may appear throughout age, sex, identity and income. The latter is scarce for some, and futile for others. Police cannot help here, it is family – foreigners – friends who do, at least sometimes.

Berliner Rassismus pur: eine Begegnung am 26.04.2022

… die arme Alma … hätte ich sie doch retten können heute morgen!
Die junge Frau aus dem westafrikanischen Guinea, unterwegs zum Deutschkurs nach Berlin – Mitte, kam nicht weiter auf dem langen Weg von Friedrichshagen am Müggelsee – wo sie nie sein wollte – warum?

Ein älterer weisser Mann stellt sich ihr in den Weg, spuckt ihr ins Gesicht und das einzige Wort, das Alma verstehen kann, ist “… AUSLÄNDER” … der ‘Monsieur’, wie sie ihn höflich bezeichnet, war offensichtlich völlig außer sich.

Wovor? Warum? Alma ist ein schöne, groß gewachsene und mutige Afrikanerin, die fliehen mußte, aus ihrer Heimat, in der sie als Frau nicht geschützt war. Mehr dazu später, heute erstmal dies:

Alma, vor Angst und Verzweiflung, kehrt nach Hause zurück, mit dem Deutsch ist es jetzt grad erstmal vorbei … in welchem Land, welcher Stadt leben wir denn?

Ich wende mich an die sozialen Versorgungsstellen, in der Hoffnung, etwas für Alma
Beschützendes zu finden … da wo sie jetzt lebt, bewege man sich besser nicht mit
anderer als weißer Hautfarbe = Berliner Rassismus pur, o.a. ‘pur&dur’.

s.a. https://www.dw.com/de/wie-sieht-das-leben-f%C3%BCr-schwarze-menschen-in-deutschland-wirklich-aus/a-53545185

#berlinsights is under shock.

Do Berlin plans turn into ‘Sky Scraper’ Nightmares at Gleisdreieck? April jokes or ‘7 bridges’ to walk?

The Gleisdreieck blog refers to the Berlin newspaper ‘Tagesspiegel’on April 01, 2022, where coalition parties put into question towers for business and administration of 90 meters hight, planned at a time of up to 100 000 empty flats in Berlin, back in 2005. Civil society and local communities appear in disfavour of an area that would be sealed for car parks several storeys under the soil, damaging the park’s ecological function of cooling and airing the city. This is why the coalition contract now foresees the following:

” … the urban concept is being analysed for current clima-political tasks with a view to allow for building and housing, in due course. …” – so how to go about this challenge?

– According to the Left party, one should abandon the entire project altogether.
– The Green party opts for an enlargened park, with its Southern front towards the former postal Station to remain.

A short explanation on the 2005 city concept highlights the compensation regime that has led to this status of not deciding: it says that if the opportunity to use property stakes for construction is not used, Vivivco (or its subsequent property owner) would be able to claim indemnity along §§ 42 ff. BauGB.

The Green party further indicates possible compensation of the owner of the property, falling back to the country of Berlin as the signatory party to Vivico. The Berlin Senate does not want to address such claims, since this would be a project by the municipality in charge of any planning failures. The local municipality, however, says the development plan could eventually be fixed for the Southern part of the deal by the end of 2022, as long as there are no other grounds for decision. Having said this, such decision would need to be met at Berlin country level.

The company in charge of planning and implementing all tower ideas since 2014 (the CORPO project development GmbH) claims itself sure of victory, with no further changes forseen, according to the newspaper (Tagesspiegel).

Source: https://www.facebook.com/matthias.bauer.351/posts/5173327322689643?notif_id=1649103491406275&notif_t=close_friend_activity&ref=notif