Berliner Rassismus pur: eine Begegnung am 26.04.2022

… die arme Alma … hätte ich sie doch retten können heute morgen!
Die junge Frau aus dem westafrikanischen Guinea, unterwegs zum Deutschkurs nach Berlin – Mitte, kam nicht weiter auf dem langen Weg von Friedrichshagen am Müggelsee – wo sie nie sein wollte – warum?

Ein älterer weisser Mann stellt sich ihr in den Weg, spuckt ihr ins Gesicht und das einzige Wort, das Alma verstehen kann, ist “… AUSLÄNDER” … der ‘Monsieur’, wie sie ihn höflich bezeichnet, war offensichtlich völlig außer sich.

Wovor? Warum? Alma ist ein schöne, groß gewachsene und mutige Afrikanerin, die fliehen mußte, aus ihrer Heimat, in der sie als Frau nicht geschützt war. Mehr dazu später, heute erstmal dies:

Alma, vor Angst und Verzweiflung, kehrt nach Hause zurück, mit dem Deutsch ist es jetzt grad erstmal vorbei … in welchem Land, welcher Stadt leben wir denn?

Ich wende mich an die sozialen Versorgungsstellen, in der Hoffnung, etwas für Alma
Beschützendes zu finden … da wo sie jetzt lebt, bewege man sich besser nicht mit
anderer als weißer Hautfarbe = Berliner Rassismus pur, o.a. ‘pur&dur’.

s.a. https://www.dw.com/de/wie-sieht-das-leben-f%C3%BCr-schwarze-menschen-in-deutschland-wirklich-aus/a-53545185

#berlinsights is under shock.

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